Laufmonat Oktober 2017

Im Oktober ging es wieder zurück zu einem reinen Laufmonat. Ziel war es ein paar ruhige und entspannte Touren zu unternehmen und ein wenig mit den Strecken zu variieren. Und ich denke das ist mir ganz gut gelungen. Ich habe ein paar tolle Varianten meiner normalen Route entdeckt, die richtig Spaß gemacht haben belaufen zu werden.

Auch die Umstellung auf Schmuddelwetter und Stirnlampe – Early Bird und Late Owl lassen grüßen! – sind gut gelungen und gerade die frühen Läufe waren in den letzten Tagen super und ich konnte ein paar richtig gute Fotos mitnehmen.

Oktober:   190km ( 9 Einheiten -> 21,1km Ø, Running-Index: 58)

Für November gibt es keine so richtige Planung. Ich möchte einfach weiterhin gemütlich durch den Herbst rennen und auch mal den einen oder anderen halt einbauen für ein tolles Foto als Erinnerung. Evtl. wird es ein paar neue Schuhe geben, Strava hat schon gemeckert, dass meine Hooka nun fällig wären…

Laufmonat September 2017

Eigentlich sollte ich den Titel wohl eher in „Sportmonat …“ umbenennen, denn Laufen war im September nicht so extrem, aber gesportelt wurde einiges.

Zum Anfang des Monats recht regelmäßig noch etwas kleinere Einheiten, dann vor dem Jog & Rock Halbmarathon eine Woche Pause. Wobei die Pause eher so aussah, dass ich viel im Garten unterwegs war und ein neues Beet angelegt habe, dabei gut 2 Kubikmeter Kies ausgehoben habe und dieses Loch wieder mit Erde verfüllt. Man kann dies durchaus als Krafteinheiten bezeichnen, wenn auch nicht aufgezeichnet. Nach dem Wettkampf wurde dann aufgrund von Urlaub und der gegebenen Möglichkeiten etwas Zeit im Schwimmbad verbracht und dort das Brustschwimmen ausdauernd probiert. Ab und an eine kleine Trainingseinheit an Geräten für Arm und Rücken rundeten das Programm ab. Zusätzlich kam im Urlaub noch einige Spaziergänge mit dem Kinderwagen dazu (meist um die 2 Stunden und rund 9km Strecke).

September: 128km ( 7 Einheiten -> 18,3km Ø, Running-Index: 60)

Schwimmen: 4:08 Stunden (~ 8km)
Geräte:    1:19 Stunden (Rücken und Arm Krafttraining)
Wandern:   4:04 Stunden (2 Einheiten mit insgesamt 18,6km)

Im Oktober selbst steht nicht mehr viel auf der Agenda. Einige gemütliche Läufe und alles in Ruhe angehen. Umstellung auf warme Klamotten und dunkle Läufe wird wohl wieder die Herausforderung werden.

Jog and Rock 2017: Halbmarathon

#RunningWithTwins

Bensheim, 17. September 2017: Der erste Lauf bei welchem ich in Begleitung angereist bin. Im Gepäck dabei sind meine beiden Kleinen nun fast zwei Jahre alten Kids, die das Laufen mit dem Papa lieben und meine Frau. Heute wurden sie zwar nicht von mir auf den 21 Kilometern im Jogger geschoben sondern von der Mama im Kinderwagen zwischen drei Punkten hin und her geschoben oder sind eben – wie es sich für eine Sportveranstaltung gehört – selbst gerannt. Der Bereich zwischen Zielgerade, Kinderspielplatz und Fußgängerzone ist ein tolles Dreieck, bei welchem man ab und an den „Papaaaaaa“ vorbeiflitzen sehen und zum anderen auch selbst auf seine körperliche Ertüchtigung auf dem Spielplatz achten kann.

Vorbereitung

Vorbereitung? Nein, diesmal keine. Kein spezielles Training und eher schlechte sportliche Vorbereitung. Statt dessen habe ich extrem viel Arbeit im Garten verrichtet und habe in den Wochen davor auch keine Lust auf Tempotraining oder dergleichen gehabt. Die Distanz gehört ja zum normalen Repertoire, einzig beim Essen habe ich am Abend davor ein wenig mehr Nudeln zu mir genommen und morgens wieder den obligatorischen Porridge.

Wir sind relativ früh mit der gesammelten Mannschaft angereist, um noch einen Parkplatz im Parkhaus zu bekommen, Kinderwagen aufzubauen und die Örtlichkeiten zu erkunden. Dabei haben wir dann auch den Löwen getroffen, von dessen weichen Krallen die beiden Kleinen ganz fasziniert – wenn auch schüchtern – waren.

Der Lauf

Nach dem ich mich dann von der Familie verabschiedet habe, ging es Richtung Startlinie. Und es war immer noch ziemlich kühl – gefühlte 10 Grad – und ich war froh um meine Wahl der Kleidung. Hier traf ich dann noch Thomas von den Early Birds Alsbach, der auch bei fast jedem Lauf mit dabei ist.

10:05 Uhr: Warten auf den Startschuß… Mit leichter Verzögerung ging es dann los. Dank der drei Zielzeitläufer konnte man sich schon mal sehr gut beim Aufstellen orientieren und ich lief in der Gruppe der 1:44:59 mit. Die ersten Geraden und Kurven durch die Innenstadt waren wie immer etwas zäh bis sich das Feld etwas gelichtet und man die Läufer/innen, die sich etwas falsch eingeschätzt haben, überholt hat. Aber dann ging es weiter in Richtung Bahnhof und dann zum Kreisel. Eine kleine Gruppe hatte sich gebildet und wir hatten unseren Pacer bereits hinter uns gelassen. Mit Zeiten um die 4:35 / 4:40 auf den ersten Kilometern, hatte ich allerdings etwas Angst, ob ich das aufgrund meines Trainings durchhalten würde und habe das Tempo etwas herausgenommen. Vermutlich ein Fehler, denn ohne die Zuggruppe bin ich dann in meinen gewohnten Trott verfallen und habe mehr Sightseeing gemacht als wirklich Wettkampf gelaufen. Dafür hatte ich toll Zeit an den Punkten nach meiner Familie Ausschau zu halten und für ein paar Bilder zu posieren…

Und mit etwas Schräglage in der nächsten Runde…

Bei gut Kilometer acht in etwa hatte ich dann auch Michael eingeholt, der auf der 10 Kilometer Strecke unterwegs war. Wie immer, wenn wir uns auch im Feld begegnen ein paar freche Sprüche ausgetauscht aber dann weiter, denn nach und nach kam der Sportgeist in mir zurück und ich versuchte mich aus meiner Komfortzone etwas herauszuschieben. Dies gelang mir allerdings nur teilweise, aber ein wenig Tempo konnte ich zulegen und lies die Füße fliegen.

Irgendwie war dann recht schnell auch schon die Zeit rum und ich habe die Runden gar nicht so richtig registriert. Auf dem letzten Kilometer hatte ich dann noch eine nette Begegnung. Ein anderer Läufer kam recht heftig keuchend an mich heran gelaufen und fragte erstaunt: „Ist das deine letzte Runde?“ auf mein lockeres „Ja.“ reagierte er nur mit einem erstaunten „Du wirkst noch so locker als wenn du gerade los gelaufen wärst.“ Für mich ein Zeichen, wirklich zu langsam unterwegs zu sein. Wir unterhielten uns noch bis kurz vor der Ziellinie an welcher ich dann meine Frau und die beiden Kleinen sah. Ohne groß abzubremsen hab ich dann meinen Buben geschnappt, der die Hände nach mir ausstreckte, und ihn auf den Arm geschultert. Gemeinsam flitzten wir dann die letzten Meter durch die applaudierende Menschenmenge über die Ziellinie. Und nun ratet mal, wer von uns beiden die Medaille bekommen hat? Richtig, ich war es nicht!

Leider gibt es von unserem Zieleinlauf kein Foto, aber die Erinnerung bleibt bei mir und vielleicht auch etwas bei ihm. Nächstes Jahr dann mit beiden an der Hand? Mal schauen, lasst euch überraschen. Das Rennen mit dem Papa üben wir auf jeden Fall schon mal.

Das Ergebnis

1:40:22 (2016: 1:39:24) so lautet die offizielle Zeit. Rund eine Minute langsamer als im letzten Jahr. Aber aufgrund der vielen stärkeren Starter Platz 60 (2016: 46), AK 13 (2016: 10) und wieder nur zwei Frauen vor mir. Ich wäre also mit der Zielzeit von 2016 gerademal einen Platz weiter vorne gewesen und diesen habe ich gerne an meine Begleitung und zugunsten des tollen Zieleinlaufs abgegeben. Um auf den gleichen Platz zu laufen, hätte ich vier Minuten schneller sein müssen. Mal schauen, ob ich nächstes Jahr etwas mehr Ehrgeiz habe. Nächstes Jahr allerdings nicht mehr unter dem Team #twitterlauftreff sondern eher als #RunningWithTwins

Links zum Lauf

Jog and Rock Ergebnisliste

Polar Flow Race Result

Strava Run

Jog and Rock Bildergalerie 2017

Laufmonat August 2017

Im August war einiges los. Eine kleine Erkältung, die ich vor meinem Triathlon auskurieren wollte, hat mich doch die eine oder andere Trainingseinheit gekostet – war aber genau die richtige Entscheidung. Daher ist der August kein Monat mit großen Zahlen aber dafür umso abwechslungsreicher. Nach dem Fischerfestlauf zum Monatsanfang, kam dann gegen Ende der Datterich Triathlon – beides richtig tolle Wettkämpfe zu denen ich ja bereits einiges geschrieben habe.

August:    113km ( 6 Einheiten -> 18,9km Ø, Running-Index: 58)
... dazu noch 40km Radfahren, 400m Schwimmen, 4km Laufen ...

Im September steht nun dann der Jog & Rock Halbmarathon an. Bis dahin wird es noch ein paar gemütliche Trainingsläufe geben…

Darmstadt Datterich 2017: Mein erster Triathlon

Niemand hat die Absicht jemals einen Triathlon mitzumachen!

Nun ja. So zumindest meine Aussage bis zum 4. Juni. Dann erreichte mich eine eMail mit der Frage, ob ich nicht als Ersatzteilnehmer mitmachen wolle. Mein damaliger Stand des Trainings: Schwimmen 0 Meter, Radfahren (sportlich) 0 Meter, Laufen gut. Ich hatte nicht mal wirklich ein Rad was annähernd sportlich war. Da ich mir sehr unsicher war, sagte ich, dass ich nur im Notfall einspringen könne. Dies war dann am 1. August der Fall. Der Teamkapitän fiel aufgrund von Krankheit aus und ich bekam seinen Startplatz. Mittlerweile hatte ich mein Training verbessert und konnte zumindest zum Schwimmen 500 Meter verbuchen. Und auch in Punkte Fahrrad hatte ich etwas getan und mein > 15 Jahre altes Mountainbike (Dagger Hardtail) so umbauen, dass es auf einer Straße fahrbereit war. am 20. August holte ich dann auch noch 18 Kilometer Radfahren in meine Vorbereitung hinzu. Dazu kam dann noch, dass ich ab dem 14. August eine leichte Erkältung bekam… Ich würde sagen: Top Voraussetzung für einen erfolgreichen Start!

Vorbereitung

Nach einigen Tipps und den Infos, die es auf der 10 Freunde Seite gab, habe ich mir dann am Freitag bereits mein Equipment zusammen gestellt, welches ich mitnehmen wollte:

  • Fahrradhelm (ohne kein Start!)
  • Mountainbike
  • Badehose
  • Schwimmbrille
  • Laufschuhe
  • Laufhose
  • Laufshirt
  • Handtuch
  • Ultra Sports Gel-Chips

Am Abend zuvor gab es dann noch ein kleines Carbloading bei welchem mich meine Kinder gut unterstützt haben.

Vor dem Lauf

Startzeit war 10:30 Uhr. Treffpunkt 09:15 Uhr. Abfahrt zu Hause: 08:30 Uhr, Frühstück 06:00 Uhr…

Am vereinbarten Treffpunkt waren wir nicht alleine, aber ich kannte ja immerhin den Teamkapitän und da ich bereits 15 Minuten vorher am Treffpunkt war, lief auch alles gut. Nach und nach sammelten sich die anderen Teamkollegen(innen) der Astralleib-Asketen und der bunte Haufen tauschte hier noch einige Tipps aus bevor es die Startunterlagen, für jeden gab. 636 war meine Nummer!

Gemeinsam liefen wir nun in den geschlossenen Bereich und bekamen unseren Platz zugewiesen. Fahrrad aufhängen, Badewanne in der richtigen Reihenfolge befüllen, um einen möglichst reibungslosen Wechsel hinzubekommen und dann waren es auch schon nur noch 15 Minuten bis zum Start. Also ab in Richtung Schwimmbecken. Die Nervosität und Anspannung wurde hier bei der menge an Menschen, die sich um und im Becken tummelten nicht geringer. Nochmal unsere Startreihenfolge im Becken festgelegt (ich als Nichtschwimmer durfte zum Glück ans Ende) und ab ins Wasser…

Das Schwimmen

Drei aus unserem Team waren eher Nichtschwimmer, da ich aber als Einziger so gar keine Ahnung von meinen Zeiten hatte, lies ich den anderen den Vorsprung. Die letzten 10 Sekunden, herunterzählen, laute Rufe aus allen Richtungen und tolle Stimmung: Start! Gemütlich fing ich an meine Bahnen zu ziehen und schaute den Teamkollegen zu wie sie in einer tollen Geschwindigkeit ihre Bahnen kraulten – zumindest die Hälfte. Diese lies ich dann nach nicht ganz der Hälfte auch einmal an mir vorbei und zog weiter konsequent mein Tempo durch. Evtl. hätte ich im Nachhinein vielleicht ein paar Sekunden herausholen können, wenn ich als Vorletzter gestartet wäre, bei den Wenden war ich zwar langsamer aber auf der Schwimmstrecke schnelle. Nun was sind ein paar Sekunden, wenn man für 380 Meter 11:57 brauch. Aber geschafft. Raus aus dem Wasser und losgerannt zum Wechsel. Hierbei schon richtig viele andere Teilnehmer überholt.

Der erste Wechsel

Plan: Trikot an, Hose an, Strümpfe an, Schuhe an, Helm auf, Startnummernband an, Rad runter und raus aus der Zone

Realität: Abtrocknen weil Trikot auf nasser Haut klebt, Füße zweimal abtrocknen weil Reihenfolge falsch und ins nasse Gras getreten, Dreck an der Fußsohle

Hier habe ich zwar einige deutlich abgehängt aber hätte bestimmt noch vieles rausholen können, wenn ich das vorher ein wenig mal geübt hätte. Mit 3:33 aber bestimmt nicht die schlechteste Zeit.

Das Radfahren

Mit dem Rad rennen, kann man bestimmt auch mal üben. Wenn man dazu noch solche Pedale hat wie ich, muss man extrem aufpassen, die geben zwar tollen Grip und haben eine große Fläche, tun aber mächtig weh an Wade und Schienbein. Deswegen eher verhalten mit dem Rad in den Startbereich gerannt und los ging es zu den vier Runden. Die Strecke an sich war in Ordnung, auf den Geraden hatte ich mit meinem Equipment deutliche Nachteile, in den scharfen Kurven und den danach folgenden Beschleunigungen konnte ich aber immer etwas Zeit gut machen. Der Gegenwind machte mir auch etwas zu schaffen, die doch recht breite und aufrechte Position auf dem Rad ist eher suboptimal. Dennoch gab ich ordentlich Gas und versuchte meinen gefühlten Puls (Brustgurt hatte ich vergessen anzuziehen) in einem ordentlichen Bereich zu halten. Zwischendrin dann noch den Gel-Chip eingeworfen. Die ersten drei Runden vergingen auch recht gut und schnell, bei der vierten wurden langsam die beine schwer und ich merkte die komplett andere Belastung zum Laufen. Hier hätte etwas Training bestimmt gut getan. Aber auch die letzte Runde beende ich gut und konnte auch hier den einen oder anderen Teamkollegen überholen, der vor mir aus dem Wasser kam. Also raus, runter vom Rad und in den Wechselbereich rennen – Stop: Völlig unterschätzt hatte ich, dass meine Beine nach der andere Belastung durch das Radfahren sich so gar nicht mehr koordinieren ließen und ich wie auf Gummistelzen in die Wechselzone tanzte und versuchte Haltung zu bewahren.

Der zweite Wechsel

Plan: Rein rennen, Rad aufhängen, Helm wegwerfen, Raus rennen

Realität: Rein tanzen wie auf rohen Eiern, Startbox suchen um das Rad hinzuhängen, mit dem Lenker verhaken, Helm wegwerfen und Raus tanzen da Beine immer noch nicht gehorchen wollten.

Dies habe ich völlig unterschätzt und die Tipps im Nachhinein, dass man den letzten Kilometer auf dem Rad eher ausrollt, werde ich beim nächsten Mal (was? wie Bitte?) berücksichtigen.

Das Laufen

Raus aus der Wechselzone auf die 4 Kilometer Strecke. Auf dem Plan stand eine Pace von 4:15 oder schneller. Nach dem ersten Kilometer realisierte ich, dass dies nicht möglich sein wird. Die Beine waren immer noch etwas unkoordiniert und fühlen sich schwammig an. Noch dazu hatte ich leichtes Seitenstechen und da bereits 11:30 Uhr war auch Hunger (normalerweise habe ich mein Mittagessen bereits hinter mir). Also versuchte ich zu retten, was zu retten war und ging in mein Wohlfühltempo über, welches ich dann nach 2,5 km leicht steigern konnte und es immer besser wurde. Scheinbar war ich aber nicht der Einzige, der beim Laufen Probleme hatte, viele gingen nur oder trabten langsam am Rand und ich konnte trotz meiner Probleme richtig viele andere Teilnehmer und auch den einen oder anderen Teamkollegen überholen. Beim Einlauf im Ziel waren meine Beine dann auch endlich auf Laufmodus eingestellt und ich konnte ziemlich locker und entspannt mit einer Zeit von 19:14 (zweitschnellste Laufzeit im Team) ins Ziel traben. Die Strecke hätte für mich wesentlich länger sein dürfen.

Fazit

Das extrem dünne Training, die wenige Erfahrung zeigten sich deutlich, wenn man das Event aus dem sportlichen Gesichtspunkt sieht. Hierfür hätte es einiges mehr an Vorbereitung gebraucht. Im Gesamten aber war es eine super tolle Erfahrung und mit der Gesamtzeit von 1:14:50 und damit Rang 434 (von ~3500) doch sehr zufrieden.

Für den Tipp vom #twitterlauftreff bei der Uhr das Profil auf „Sonstige Outdoor-Sportart“ zu stellen und nur die Rundenzeiten, Rundenpace und Rundendistanz anzeigen zu lassen und bei dem Wechsel eine neue Runde zu starten war Gold wert. Meine händische Aufzeichnung passt in den Zeiten nahezu exakt auf die offiziellen.